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Bogentalk & -beratung / Re: Welches Zuggewicht ist erstrebenswert für 3D?
« Letzter Beitrag von Andy83 am Gestern um 23:34 »
Oh, heikeles Thema.
@Nachdgrabb
Hab mich anfangs etwas zu unklar ausgedrückt und 1-2 Sätze zu wenig geschrieben. Mit den "Ego-fixierten & Luftpumpen" hab ich die gemeint die sich intolerant und herablassend gegenüber anderen Schützen verhalten. Mit meinem Satz danach bin ich davon ausgegangen, dass man es nich als pauschalen Stempel für alle Schützen versteht die mit viel # schießen.....
Wenn ich jemanden treffe der ruhig und gelassen ist, und KEIN Ego bzw Proll-mäßiges gehabe an den Tag legt (nach dem Motto, "zieh dir ma rein wieviel Zuggewicht ich schießen kann du Schwächling") warum sollte ich Ihn dann beleidigen wollen? Wie gesagt, jedem das seine.

So, nun zur Allgemeinheit und zu mir. Einer meiner Wünsche im Bogensport ist das schießen mit traditionellen Bögen in Parcouren im Wald und der Natur, seis nun auf Gummiviecher oder Scheiben. Evtl. auch später irgendwann auf Tunieren.
Da ich aber noch mit meiner ganzen Technik relativ am Anfang stehe (noch keine großartige Konstanz), wird's noch was dauern bis ich mehr Zeit im Wald verbringe als auf dem schön sauber gemähten Vereinsplatz. Bin 1,74m groß, vor 3/4 Jahr noch mit barrocken 110kg. Wird dem angeblichen Schöpfer sei Dank seit einem halben Jahr immer weniger ;) Dann kam halt mit etwas weniger Fettmasse und mehr Fitness und Kraft die Steigerung auf 30# vor 1-2 Monaten.
Ich werd mal schauen wos mich mit dem Zuggewicht hintreibt und mich stranden lässt, und was ich mir dann für einen trad. Bogen hole  :wow: Jubel freu freu

[/quote]


ist doch immer so....................

dabei gibt es genügend Schützen, die das schon seit Jahrzehnten gut wegstecken und keinerlei Probleme haben :!:

Ich bin der Meinung, dass man jeden so machen lassen soll wie er mag und er es für Richtig befindet :!: jeder ist so individuell wie sein Bogen und dessen Zuggewicht :!:

übrigens ich bin nicht mehr weit von der Rente entfernt und mir hat es bis heute auch nicht geschadet.
[/quote]


 :tu:

Lg

Andreas
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Bogentalk & -beratung / Re: Welches Zuggewicht ist erstrebenswert für 3D?
« Letzter Beitrag von Wolverine am Gestern um 23:06 »
Lol, die hohen Zuggewichte sind also mal wieder schuld.....
Ja, ja.......


ist doch immer so....................

dabei gibt es genügend Schützen, die das schon seit Jahrzehnten gut wegstecken und keinerlei Probleme haben :!:

Ich bin der Meinung, dass man jeden so machen lassen soll wie er mag und er es für Richtig befindet :!: jeder ist so individuell wie sein Bogen und dessen Zuggewicht :!:

übrigens ich bin nicht mehr weit von der Rente entfernt und mir hat es bis heute auch nicht geschadet.
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Bogentalk & -beratung / Re: Welches Zuggewicht ist erstrebenswert für 3D?
« Letzter Beitrag von 0815 am Gestern um 22:00 »
Lol, die hohen Zuggewichte sind also mal wieder schuld.....
Ja, ja.......


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Bogentalk & -beratung / Re: Welches Zuggewicht ist erstrebenswert für 3D?
« Letzter Beitrag von Kuckingen am Gestern um 19:40 »
Wenn ich mir so ansehe, welche Leiden weit aus ältere Schützen als ich haben, sollte man nicht über 45 Pfund gehen. Ich selbst habe schöne 40 Pfund auf den Fingern. Diese älteren Schützen sind aber noch weit von der Pension entfernt und haben massive Probleme mit der Schulter. Sie haben sich aber lange mit den hohen Zuggewichten, wie sie lange Zeit üblich waren sehr wohl gefühlt.

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Hab gerade mal nachgeschaut , meine Quattros Formula sind auch medium .
Zu den UUkhas bin ich aufgrund einer Schulterverletzung gekommen . Musste mit dem Zuggewicht runter und mit ca 10 # weniger so prima Wurfeigenschaften da war ich so positiv überrascht , das ich gleich die neuen VX+ bestellt hab , von denen ich mir noch ein bissel mehr verspreche .
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Die Hoyt Trad. Quattros gibt es aber nur bis Medium, wenn ich mich nicht irre.
Die Uukhas sind schon sehr schön, ich komme aber mit dem Auszugsverhalten nicht so zurecht, mag eher einen linearen Kraftaufbau. Für mich hat sich ein eher konservatives Layout der Wurfarme als optimal herausgestellt aber das ist halt wirklich Geschmackssache.  Die drei Kossmannwurfarme die ich bisher gesehen und probiert habe überzeugten mich nicht wirklich. Ähnlich geht es mir mit Border, ist aber ein absolut subjektiver Eindruck.
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Hallo Andi !

Ich sehe da kein Problem mit der Befiederung....

aber mit Unterteilung gibt das ein schönes Gefummel beim reinstecken..... :red:

Das sollte funktionieren, ohne hin zu gucken... ;)
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Bogentalk & -beratung / Re: Welches Zuggewicht ist erstrebenswert für 3D?
« Letzter Beitrag von shortRec am Gestern um 18:45 »
Bei einem gut abgestimmten System reichen 35lbs für den Parcours. D.h die Bogenlänge muss zu deinem Auszug passen und das Pfeilgewicht zum Zuggewicht. Standhöhe, Nockpunkt und Spine sauber ausschießen. Sind die Bedingungen erfüllt und man trifft nicht, liegts nicht am Bogen. Dann helfen aber auch keine 50lbs. Eher im Gegenteil...

40-45lbs können noch etwas mehr Reserve für die Pfeilauswahl, besonders bei Holzpfeilen, und bei schlechte Wetterbedingungen verschaffen. Viel mehr aber auch nicht.
Da die Energie, die der Pfeil ins Ziel bringt, nicht in die Wertung einfließt, braucht man nicht mehr als 45lbs am Finger, 35lbs sollten aber reichen.
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Vielen Dank für den ausführlichen Bericht .
Die Hoyt Quattro gibt es auch in der Traditional Ausführung , da ist keine bunte Lackierung drauf .
Meinem MK Alpha hatte ich zum Jahresende auch ein paar Veracity Formula Wurfarme spendiert .
Habe die kurze Ausführung mit 46# auf 28" ( für die BHR Klasse ). Verdammt agil und mit 240 fps mit meinen Aurel Uhyre Pfeilen auch sau schnell unterwegs .
Mein Hauptaugenmerk in diesem Jahr gilt meinem Stolid Bull Vanquish den ich eigendlich mit den DK Bowfactory Insatiable Wurfarmen nutzen wollte .
Leider passen sie nicht optimal und ich hab mir ein paar neue Uukha VX+ bestellt die leider noch nicht geliefert wurden . :bash:.


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Bogentalk & -beratung / Re: Welches Zuggewicht ist erstrebenswert für 3D?
« Letzter Beitrag von Clout am Gestern um 18:28 »
Hallo Andreas,

da hast du aber ein Thema angesprochen bei denen es eine Vielzahl an Meinungen geben wird  :!:

Wie bereits einige Bogenkollegen geschrieben haben, kann man das nicht unbedingt pauschalisieren, da du ja erst seit einem 3/4 Jahr schiesst, ist es sicherlich sinnvoll, nicht mit zu kräftigen Bögen anzufangen und das hast du ja auch gemacht, wenn du mit 30lbs hinkommst und du möchtest nicht mehr, ist das doch ok ! Wenn das Setup stimmt, sprich, die richtigen Pfeile dafür hast, dann ist das kein Problem. Das Schöne an diesem Sport, ist doch, dass du eine große Vielfalt hast, nicht nur an so vielen Bogenmodellen sondern auch an der Schiesstechnik, Zuggewicht etc. und nicht jeder Bogen hat die dieselbe Schussleistung auch wenn vielleicht überall 30# draufsteht. Meine Freundin schiesst einen 25# Hybridbogen und ich bin total überrascht, wo sie damit hinkommt, sind aber auch andere Pfeile als auf meinem Bogen, logisch  :wow: Vielleicht hast du ja auch irgendwann mal Interesse auf ein anderes Bogenmodell zu wechseln, Langbogen oder Primitivbogen, da wäre 30# mit schweren Holzpfeilen vielleicht doch ein bisschen zu wenig  :D

Ich kann dir nur raten, gehe mit deinen VereinskollegInnen raus auf einen 3D-Parcour und teste es aus, vielleicht lässt dich dort ja auch mal der ein oder andere mit seinem Bogen schiessen. Die Hauptsache ist doch, du fühlst dich wohl mit deinem Bogen und seiner Zugstärke !

....und ich glaube, das die wenigsten Bogenschützen, die hohe Zugstärken auf ihren Fingern haben, wirklich Luftpumpen sind, wenn sie sich dabei wohlfühlen und es können, super  :!: also bitte nicht in Schubladen stecken.

Gruß

Jörg
 
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